Die Geldherrin - Reich und schön und so verdorben

Die Geldherrin - Reich und schön und so verdorben

Ich war süchtig nach dominanten Frauen. Ich liebte es mich von einer dominanten Frau benutzen zu lassen. Ob das verdorben ist? Das wusste ich leider nicht. Ich kannte nichts anderes. Die Geldherrin - Reich und schön und so verdorben. Genau so zeigte sich das Luder bei mir jeden Freitag, wenn ich mich mal wieder in ihre Fänge begab. Ich lernte meine Herrin beim High Class Escort kennen. Seit dem bin ich ihr zahlender Kunde, der jeden seiner Euros in seine Geldherrin steckt. Ich bezahle sie, weil es mir Freude macht. Doch heute wusste ich genau, dass mir mehr blühen würde, als eine saftige Rechnung. Ich war in Ungnade gefallen. In eine gewaltige Ungnade. Meine Herrin wünschte sich ein Präsent. Doch ich war zu geizig für ein schönes Geschenk. Nun blühte mir dafür die Strafe. Wie ein Hund an einen Baum gekettet saß ich nun einfach im Raum und wartet auf meine Strafe.

Herrschsüchtige Taschengeldladies machen mich geil

„Herrschsüchtige Taschengeldladies machen dich geil?“, stimmt es nicht du jämmerlicher Wurm. Meine Herrin stand direkt neben mir. Ich antwortete nicht schnell genug und bekam sofort ihre Gerte zu spüren. „Herrschsüchtige Taschengeldladies machen mich geil“, Herrin. Meine Stimme war gebrochen. Denn mein Rücken brannte wie Feuer. Ich hatte heute nicht die erste falsche Antwort gegeben. Meine verdorbene Geldherrin war mit meiner Bestrafung noch lange nicht fertig. Sie schritt um mich herum. Ich befürchtete Schlimmes. Noch immer schaute die verdorbene Geldherrin auf mich herab. Bevor ich weiter über meine Strafe nachdenken konnte, zog sie mich an meiner Leine auf den Rücken. Ich schaute sie direkt an. „Dir ist klar, was Du heute falsch gemacht hast?“ Ich nickte nur, denn ich traute mich nicht noch ein Wort zu sagen. Die Geldherrin - Reich und schön und so verdorben schaute mich direkt an. Ohne mit der Wimper zu zucken stieg sie mit ihren langen Stiefeln auf meinen Körper. Mich erdrückte ihr Gewicht. Sie stand mit dem gesamten Gewicht auf mir. Ein unangenehmes Gefühl kam in mir auf.

„Keine Angst, das ist nicht Deine Bestrafung.“ Sie schaut mich mit einem eiskalten Lächeln an. Ich zitterte am ganzen Körper. In diesem Moment stieg sie von mir herunter. Sie trat mit ihren langen Stiefeln direkt an meinen Kopf. Ohne Vorwarnung setzte sich meine Herrin, in ihrem Leder-Outfit, auf mein Gesicht. Sie drückte mir ihre verführerische Muschi direkt ins Gesicht und raubte mir dadurch den Atem. In mir stieg ein beklemmendes Gefühl auf. Ich wollte wegkonnte es aber nicht. Bevor mir die Luft ganz ausging, stand meine Herrin wieder auf. Sie schaute mich zufrieden an.

So jetzt geh ich auf deine Kosten shoppen

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„So jetzt geh ich auf Deine Kosten shoppen“, verkündete sie. Sie zog mich an meinem Halsband zu ihrem Sofa und nahm ihr Tablet in die Hand. Mit einigen Hieben positionierte sie mich, dort wo sie mich haben wollte. „Du Feigling bist heute mein Tisch.“ Sie setzte sich auf das Sofa und legte ihre Beine auf meinen Rücken. Fröhlich klimperte sie auf dem Tablet herum. So wie ich meine Herrin kannte, schaute sie heimlich bei Pornohexen wie sich mich weiter bestrafen konnte. Langsam wurde meine Position unbequem. Nun wusste ich was meine Strafe war.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte meine Herrin mich erlöst und nahm ihre Beine von mir herunter. Sie reichte mir ihr Tablet. „Gib deine Zahlungsdaten ein“, befahl sie mir. Ich gehorchte ihr und gab alle meine Daten ein. In diesem Moment stürzte sie mich in ein finanzielles Desaster. Meine Kreditkarte wurde mit einer immensen Summe belastet. Meine Bestrafung war zu Ende. Meine Herrin verließ das Zimmer und ich konnte mit weniger Geld nach Hause gehen.

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